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DSGVO CAPTCHA

TrustCaptcha DSGVO-Compliance-Leitfaden

TrustCaptcha und DSGVO: keine Cookies, Verarbeitung in EU-Rechenzentren, automatische Löschung, Sicherheitsmaßnahmen und ein AVV für jeden Kunden.

Veröffentlicht 12. Jan. 2026 · 6 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12. Okt. 2026

Kernaussagen

TrustCaptcha und DSGVO auf einen Blick
TrustCaptcha setzt keine Cookies, baut keine Tracking-Profile über Websites hinweg auf und verarbeitet Daten in EU-Rechenzentren, nur um zu entscheiden, ob eine Interaktion menschlich oder automatisierter Missbrauch ist. Jeder Kunde bekommt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), TrustCaptcha ist dabei Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO.
Verarbeitung in EU-Rechenzentren
Alle TrustCaptcha-Daten werden in Rechenzentren in der EU verarbeitet. Du kannst sauber dokumentieren, wo verarbeitet wird, und weil keine Übermittlung in Drittländer stattfindet, brauchst du für TrustCaptcha keine Transferbewertung.
Saubere Aufbewahrung & automatische Löschung
Bei der Verarbeitung für Sicherheitszwecke zählt vor allem die Aufbewahrung. TrustCaptcha räumt automatisch auf, passend zu den Anforderungen des Sicherheitsbetriebs, damit Daten nicht ohne Zweck liegen bleiben.
Formeller AVV & klare Auftragsverarbeiter-Pflichten
TrustCaptcha stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereit, damit du die DSGVO-Anforderungen an Auftragsverarbeiter-Verträge erfüllen kannst, inkl. Sicherheitsmaßnahmen, Regeln zu Unterauftragsverarbeitern und Unterstützung bei Betroffenenrechten.
Auf dieser Seite
  1. TrustCaptcha und DSGVO-Compliance
  2. Was TrustCaptcha macht
  3. Wann gilt die DSGVO bei einem CAPTCHA?
  4. Rollen und Verantwortlichkeiten
  5. Welche Daten TrustCaptcha verarbeitet
  6. Zweckbindung und Datenminimierung
  7. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung mit TrustCaptcha
  8. Transparenz: Was in die Datenschutzhinweise gehört
  9. Speicherbegrenzung: Aufbewahrung und Löschung
  10. Sicherheitsmaßnahmen
  11. Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
  12. Unterauftragsverarbeiter und internationale Übermittlungen
  13. Unterstützung bei Betroffenenrechten
  14. TrustCaptcha-DSGVO-Checkliste
  15. Nächste Schritte
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Illustration zu DSGVO-orientiertem Bot-Schutz und Privacy-Controls

TrustCaptcha und DSGVO-Compliance

TrustCaptcha schützt Formulare, Logins und digitale Dienste vor automatisiertem Missbrauch und ist auf die DSGVO ausgelegt: keine Cookies, Verarbeitung in EU-Rechenzentren und ein AVV für jeden Kunden. Auf dieser Seite erklären wir, wie wir die DSGVO-Anforderungen umsetzen, was wir verarbeiten, welche Kontrollen wir anbieten und welche Punkte meist auf deiner Seite liegen.

Für Bot-Schutz läuft DSGVO-Compliance auf die Grundlagen hinaus: klarer Zweck, passende Rechtsgrundlage, Transparenz, Datenminimierung, Sicherheit, saubere Aufbewahrungsfristen und ein stimmiger Vertrag. Ob sich Google reCAPTCHA DSGVO-konform einsetzen lässt, klären wir in einem eigenen Artikel.

Was TrustCaptcha macht

TrustCaptcha unterscheidet Menschen von Bots. Der Browser des Besuchers löst eine Proof-of-Work-Aufgabe, die mit dem Risiko der Anfrage schwerer wird, und ab dem Solo-Tarif bekommt jede Interaktion zusätzlich einen Bot-Score von 0 (sehr wahrscheinlich Mensch) bis 1 (sehr wahrscheinlich Bot). Dafür nutzen wir technische und verhaltensbezogene Signale, um typische Muster von automatisiertem Traffic zu erkennen, z. B. Credential Stuffing, Scraping, Spam und ähnliche Formen von Missbrauch.

Wir bauen TrustCaptcha so, dass das Datenschutzrisiko niedrig bleibt, ohne die Sicherheit zu schwächen. So kannst du kritische Abläufe schützen, ohne auf Tracking angewiesen zu sein. (Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO)

Wann gilt die DSGVO bei einem CAPTCHA?

Ein CAPTCHA kann personenbezogene Daten betreffen, wenn die verarbeiteten Informationen sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen, direkt oder indirekt. Im Web-Kontext können bestimmte technische Kennungen und Ereignisdaten je nach Situation als personenbezogen gelten.

Deshalb behandeln wir TrustCaptcha grundsätzlich als DSGVO-relevant und liefern die Kontrollen und Dokumentation, die du für einen konformen Einsatz typischerweise brauchst.

Rollen und Verantwortlichkeiten

Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter nach DSGVO: Du entscheidest als Verantwortlicher, ob, wo und wofür TrustCaptcha läuft, legst die Rechtsgrundlage fest (Art. 6), nennst es in deiner Datenschutzerklärung (Art. 13) und beantwortest Betroffenenanfragen; TrustCaptcha verarbeitet als Auftragsverarbeiter nach deinen Weisungen, setzt Sicherheitsmaßnahmen um (Art. 32), löscht oder anonymisiert automatisch und hilft bei Betroffenenanfragen; ein AVV für jeden Kunden nach Art. 28 verbindet beide Seiten

Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter

In den meisten Setups gilt:

  • Du entscheidest, ob du TrustCaptcha nutzt, wo es läuft und wofür (Sicherheit, Spam-Schutz, Integrität des Dienstes). Damit bist du für diese Entscheidung in der Regel der Verantwortliche.
  • Wir (TrustCaptcha) verarbeiten bestimmte Daten, um die Bot-Schutz-Funktion bereitzustellen. Dabei sind wir in der Regel Auftragsverarbeiter und handeln nach deinen Weisungen, so wie es im Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) beschrieben ist. (Art. 28 DSGVO)

Was das praktisch heißt

  • Auf deiner Seite liegen die Rechtsgrundlage, deine Datenschutzhinweise und die Einordnung von TrustCaptcha in dein Gesamtkonzept.
  • Wir liefern die Zusagen als Auftragsverarbeiter, Sicherheitsmaßnahmen, den Aufbewahrungsansatz und die Unterstützungspflichten über den AVV und unsere operativen Kontrollen.

Welche Daten TrustCaptcha verarbeitet

TrustCaptcha setzt keine eigenen Cookies und erstellt keine Tracking-Profile über Websites hinweg. Wir konzentrieren uns auf Signale, die für die Sicherheitsentscheidung nötig sind: „Ist das wahrscheinlich ein Mensch oder eher automatisierter Missbrauch?“

Je nach Konfiguration und Umgebung können u. a. folgende Kategorien verarbeitet werden:

  • Verbindungs- und Anfragedaten: IP-Adresse, Zeitstempel, Header-/Referrer-Informationen
  • Geräte- und Browserdaten: Eigenschaften von Gerät/Browser, die für Bot-Erkennung nötig sind
  • Interaktionssignale: Verhaltensindikatoren wie Klickmuster oder Mausbewegungen, die Automatisierung erkennen helfen
  • Wiederholungs-/Häufungssignale: Daten, um Angriffsmuster zu erkennen, z. B. viele gestartete CAPTCHAs in kurzer Zeit

Unser Ziel: zweckgebunden (nur Bot-Schutz) und datenminimiert (nur so viel wie nötig). (Art. 5 Abs. 1 lit. b und lit. c DSGVO)

Zweckbindung und Datenminimierung

Die DSGVO erwartet, dass Daten für klare Zwecke erhoben werden und nur das verarbeitet wird, was wirklich nötig ist. Genau daran orientieren wir uns:

  • Ein klarer Zweck: automatisierten Missbrauch verhindern und die Verfügbarkeit des Dienstes schützen (Art. 5 Abs. 1 lit. b DSGVO)
  • Keine „Nebenverwertung“: Wir nutzen die Eingangsdaten von TrustCaptcha nicht, um Werbe-Zielgruppen oder fremde Analyseprofile zu bauen (Art. 5 Abs. 1 lit. b DSGVO)
  • Minimierung: Wir vermeiden unnötige, dauerhafte Kennungen und speichern nicht mehr als erforderlich (Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO)

Hinweis zur Datenminimierung: TrustCaptcha läuft nur auf Endpunkten, die Schutz brauchen (Login, Passwort-Reset, Registrierung, Formulare, Checkout), nicht pauschal auf jeder Seite. So bekommst du Schutz dort, wo es zählt, ohne unnötige Datenverarbeitung. (Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO)

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung mit TrustCaptcha

Viele Betreiber stützen Bot-Schutz auf das berechtigte Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), weil der Schutz von Systemen und Nutzer:innen vor Missbrauch ein Sicherheitszweck ist. Ob das für deinen Einsatz trägt, gehört zu deiner eigenen Prüfung. Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung; kläre das mit deinem Datenschutzbeauftragten.

Was wir liefern

  • Eine klare Beschreibung, was TrustCaptcha macht und wofür es eingesetzt wird
  • Die Fakten, die deine Datenschutzhinweise brauchen: Zweck, Datenkategorien, Ort der Verarbeitung und Aufbewahrung
  • Kontrollen, die die Auswirkungen für Nutzer:innen gering halten (Minimierung, kurze Aufbewahrung, Sicherheit)

Was typischerweise auf deiner Seite liegt

  • Deine Entscheidung zur Rechtsgrundlage (Art. 6 DSGVO)
  • Die Erwähnung des CAPTCHAs in der Datenschutzerklärung (Art. 12–13 DSGVO)
  • Eine kurze, verständliche Erklärung für Nutzer:innen, dass TrustCaptcha für Sicherheit und Missbrauchsprävention eingesetzt wird (Art. 12–13 DSGVO)

Transparenz: Was in die Datenschutzhinweise gehört

Was eine Datenschutzerklärung zu einem CAPTCHA nach Art. 13 DSGVO meist nennt: dass du ein CAPTCHA als Anti-Bot-Maßnahme nutzt, warum, grobe Datenkategorien, die Rechtsgrundlage (häufig berechtigtes Interesse oder Einwilligung), die Aufbewahrung und wie Betroffene ihre Rechte über deinen Kontaktweg ausüben; der Mustertext in unserer Dokumentation ist ein Ausgangspunkt, den du an deine Einbindung anpasst

Transparenz ist Pflicht, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden. Wir unterstützen das, indem wir dir praktische Beschreibungen liefern, die du in deine Dokumentation übernehmen kannst. (Art. 12 und 13 DSGVO)

Nach Art. 13 DSGVO nennt eine Datenschutzerklärung zu einem CAPTCHA meist:

  • Dass du ein CAPTCHA nutzt (als Anti-Bot-Maßnahme)
  • Warum (Schutz vor Spam, Missbrauch und automatisierten Angriffen)
  • Welche Datenkategorien grob verarbeitet werden können (grobe Kategorien reichen meist)
  • Rechtsgrundlage (häufig berechtigtes Interesse oder Einwilligung) (Art. 6 DSGVO)
  • Aufbewahrung (Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO)
  • Wie Betroffenenrechte ausgeübt werden können (dein Kontaktweg) (Art. 12 und Art. 15–21 DSGVO)

Unsere Dokumentation enthält einen Mustertext für den TrustCaptcha-Teil deiner Datenschutzerklärung. Nimm ihn als Ausgangspunkt und pass ihn an deine Einbindung an, kurz und in normaler Sprache. Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung; kläre die Formulierung mit deinem Datenschutzbeauftragten.

Speicherbegrenzung: Aufbewahrung und Löschung

TrustCaptcha löscht oder anonymisiert Daten automatisch innerhalb eines definierten Aufbewahrungsfensters, damit Informationen nicht länger liegen bleiben, als es für Sicherheit und Fehleranalyse nötig ist. (Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO)

Unser Ansatz

  • Automatisches Aufräumen, ausgerichtet an den Anforderungen des Sicherheitsbetriebs.
  • Klare Regeln zur Aufbewahrung, damit nichts ohne Zweck gespeichert bleibt.

Sicherheitsmaßnahmen

Die DSGVO verlangt angemessene technische und organisatorische Maßnahmen. Die Sicherheitskontrollen von TrustCaptcha sind auf die Art des Dienstes und die Risiken der Missbrauchsprävention zugeschnitten. (Art. 32 DSGVO)

Dazu gehören z. B.:

  • Verschlüsselung bei der Übertragung (Encryption in transit)
  • Zugriffskontrollen, damit nur berechtigte Personen an operative Daten kommen
  • Monitoring im Betrieb, um Vorfälle zu erkennen und zu reagieren
  • Trennung von Umgebungen und sauberes Change-Management

Details zu Pflichten und Maßnahmen findest du im AVV und in der begleitenden Dokumentation.

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

TrustCaptcha stellt jedem Kunden einen formellen AVV bereit, um die Vertragsanforderungen an Auftragsverarbeiter zu erfüllen. (Art. 28 DSGVO) Der AVV deckt typischerweise ab:

  • Weisungen und zulässiger Verarbeitungsumfang
  • Vertraulichkeitspflichten
  • Sicherheitsmaßnahmen
  • Regeln und Kontrollen zu Unterauftragsverarbeitern
  • Unterstützung bei Betroffenenrechten
  • Unterstützung bei Datenschutz-Folgenabschätzungen, wenn relevant
  • Rückgabe-/Löschregeln beim Vertragsende

Lege den abgeschlossenen AVV zu deinen Compliance-Unterlagen, sobald TrustCaptcha produktiv läuft.

Unterauftragsverarbeiter und internationale Übermittlungen

Internationale Übermittlungen können den Compliance-Aufwand deutlich erhöhen. Als EU-CAPTCHA vermeidet TrustCaptcha sie: Alle TrustCaptcha-CAPTCHA-Daten werden in Rechenzentren in der EU verarbeitet. (Art. 44–49 DSGVO)

Unterstützung bei Betroffenenrechten

Als Verantwortlicher bist du dafür zuständig, Betroffenenanfragen zu beantworten (Auskunft, Löschung, Widerspruch usw.). Als Auftragsverarbeiter unterstützt TrustCaptcha diese Prozesse wie im AVV beschrieben, inklusive praktischer Hilfe. (Art. 15–17 und Art. 21 DSGVO)

Empfohlene interne Schritte:

  • Ein einfaches Verfahren, um zu prüfen, ob TrustCaptcha-Daten betroffen sind
  • Anfragen über dein Datenschutz-Team leiten, damit die Bearbeitung einheitlich bleibt
  • Die Bearbeitung nachvollziehbar dokumentieren (Audit-Trail)

TrustCaptcha-DSGVO-Checkliste

Konfiguration und Dokumentation

  • CAPTCHA ist nur dort aktiv, wo Bot-Schutz nötig ist (z. B. Login, Kontaktformular, Newsletter)
  • Zweck ist klar definiert (z. B. Sicherheit / Spam- und Missbrauchsprävention) (Art. 5 Abs. 1 lit. b DSGVO)
  • Rechtsgrundlage ist festgelegt (häufig berechtigtes Interesse oder Einwilligung) (Art. 6 DSGVO)
  • Entscheidung zur Rechtsgrundlage ist dokumentiert (falls erforderlich)

Transparenz

  • Datenschutzhinweise nennen TrustCaptcha, Zweck, Datenkategorien, Rechtsgrundlage und Aufbewahrung (Art. 12–13 DSGVO; Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO)
  • Nutzertexte passen zum echten Setup (keine „Papier-Compliance“)
  • Nutzer:innen bekommen genug Infos, um es zu verstehen (z. B. kurzer Hinweis auf der CAPTCHA-Seite) (Art. 12–13 DSGVO)

Verträge

  • TrustCaptcha AVV ist abgelegt und auffindbar (Art. 28 DSGVO)
  • Infos zu Unterauftragsverarbeitern sind dokumentiert

Nächste Schritte

Auf der Seite von TrustCaptcha decken minimierte Verarbeitung, Sicherheitskontrollen, automatische Löschung, Verarbeitung in EU-Rechenzentren und der AVV die DSGVO ab. Der Rest liegt bei deiner internen Governance: Rechtsgrundlage, transparente Information der Nutzer:innen und konsistente Unterlagen.

Einen kurzen Überblick aus Produktsicht findest du unter DSGVO-konformes CAPTCHA.

FAQs

Verarbeitet TrustCaptcha personenbezogene Daten?
TrustCaptcha kann technische Anfragedaten und Interaktionssignale verarbeiten, um automatisiertes Verhalten zu erkennen. Ob das in deinem Fall personenbezogene Daten sind, hängt vom Kontext ab. Deshalb behandelt TrustCaptcha die Verarbeitung als DSGVO-relevant und liefert die Dokumentation (inklusive AVV) für deine Unterlagen.
Müssen wir TrustCaptcha in unserer Datenschutzerklärung erwähnen?
Meistens ja, wenn TrustCaptcha in deinem Setup personenbezogene Daten verarbeitet. Nach Art. 13 DSGVO nennt die Datenschutzerklärung, wer die Daten verarbeitet, zu welchem Zweck, auf welcher Rechtsgrundlage, ob Daten die EU verlassen und wie lange sie gespeichert werden. Das ist keine Rechtsberatung; kläre die Formulierung mit deinem Datenschutzbeauftragten.
Braucht TrustCaptcha eine Einwilligung?
TrustCaptcha setzt keine Cookies, baut keine Tracking-Profile auf und verarbeitet nur, was der Bot-Schutz braucht. Ob du dich damit auf das berechtigte Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) statt auf eine Einwilligung stützen kannst, ist eine rechtliche Bewertung für deine Website. Das ist keine Rechtsberatung; kläre es mit deinem Datenschutzbeauftragten.
Setzt TrustCaptcha Cookies?
Nein. TrustCaptcha setzt keine eigenen Cookies. Deine Website kann natürlich für andere Funktionen Cookies verwenden, TrustCaptcha selbst legt aber keine an.
Worauf sollte ich bei einem CAPTCHA unter der DSGVO achten?
Vergleiche Cookie-Nutzung, Tracking-Verhalten, Aufbewahrung, den Ort der Verarbeitung, ob es einen AVV gibt und welche Rechtsgrundlage das Design des Anbieters für die Sicherheitsverarbeitung plausibel macht. TrustCaptcha setzt keine Cookies, verarbeitet Daten in EU-Rechenzentren und schließt mit jedem Kunden einen AVV.

Bots und Spam stoppen

Stoppe Spam und schütze deine Website vor Bot-Angriffen. Sichere deine Website mit unserem benutzerfreundlichen und DSGVO-konformen CAPTCHA.