Was ist die beste UptimeRobot-Alternative?
Die eine beste gibt es nicht, denn Teams wechseln aus unterschiedlichen Gründen. Hinter UptimeRobot steht die UptimeRobot s. r. o. aus Bratislava in der Slowakei, und der Free-Tarif hat 50 Monitore für jede Nutzung, auch kommerziell. Welche Alternative passt, hängt davon ab, was dir fehlt:
- Statusseiten mit Abonnenten und Monitoring-Daten, die in der EU gespeichert und verarbeitet werden: TrustComponent Monitoring.
- On-Call, Incident-Management und Statusseiten in einer Lizenz, mit unbegrenzten Anruf- und SMS-Alarmen: Better Stack.
- Viele Monitore pro Tarif und viele Prüfstandorte: StatusCake, mit 100 Uptime-Monitoren im Superior-Tarif und 43 Teststandorten.
- Uptime-, Transaktions- und Pagespeed-Prüfungen plus Real User Monitoring von einem Anbieter: Pingdom.
- Kostenlose Software auf deinem eigenen Server: Uptime Kuma.
- Ein großer Gratis-Tarif und 32 Standorte in einem Einstiegstarif für 10 $: Site24x7.
Wenn dir ein großer Gratis-Tarif reicht, passt UptimeRobot womöglich weiterhin besser. Die folgenden Abschnitte zeigen, worin sich die Optionen unterscheiden, damit du mit den Zahlen vor Augen entscheiden kannst.
UptimeRobot Alternativen im Vergleich
Die Tabelle stellt die sechs Alternativen nebeneinander, mit UptimeRobot als Referenz in der letzten Zeile.
| Gratis-Tarif oder Test | Bezahlt ab | Kürzestes Prüfintervall | Statusseiten | Prüfstandorte | Datenschutz | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| TrustComponent Monitoring | 10 Monitore alle 5 Min., 1 Statusseite | 9 € im Monat zzgl. USt. (Solo, 10 Monitore) | 30 s im Enterprise-Tarif; 1 Min. bei Solo und Team | 1 bis 100 je nach Tarif; Abonnenten ab Team | Mehrere in bezahlten Tarifen, 1 im Free-Tarif | EU-Rechenzentren, DSGVO-konform |
| Better Stack | 10 Monitore und 10 Heartbeats alle 3 Min., 1 Statusseite | 34 $ im Monat bei monatlicher, 29 $ bei jährlicher Abrechnung (pro Responder-Lizenz; bezahlte Tarife enthalten 10 Monitore) | 30 s | 1 inklusive, weitere je Seite 15 $ im Monat bei monatlicher, 12 $ bei jährlicher Abrechnung; 1.000 Abonnenten inklusive | 4 Regionen | Daten standardmäßig in der EU gespeichert; der AVV erlaubt Übermittlungen in die USA |
| StatusCake | 10 Uptime-Monitore alle 5 Min. | 19,99 € im Monat bei monatlicher, 16,66 € bei jährlicher Abrechnung (Superior, 100 Monitore) | 30 s im Business-Tarif; 1 Min. bei Superior | Ja, mit Abos per E-Mail, SMS und RSS | 43 Standorte | Unterschiedlich, braucht eine rechtliche Prüfung |
| Pingdom | 30 Tage kostenlos testen | Kleinster Tarif: 10 Uptime-Checks, 1 Advanced-Check, 50 SMS | 1 Min. | Öffentliche Statusseiten in allen Tarifen | Mehr als 100 Prüfserver | Unterschiedlich, braucht eine rechtliche Prüfung |
| Uptime Kuma | Kostenlose Open-Source-Software (MIT) zum Selbstbetrieb | Kein bezahlter Tarif; du betreibst deinen eigenen Server | 20 s | Mehrere, auf eigenen Domains | Dort, wo dein Server läuft | Läuft auf deinem eigenen Server |
| Site24x7 | Uptime von bis zu 50 Ressourcen, E-Mail-Alarme | 10 $ im Monat oder 9 $ im Monat bei jährlicher Zahlung (Web Uptime, 25 Websites) | 1 Min. bei Web Uptime | 3 bei Web Uptime | 32 bei Web Uptime | Unterschiedlich, braucht eine rechtliche Prüfung |
| UptimeRobot (zum Vergleich) | 50 Monitore alle 5 Min., 1 Statusseite | 10 € im Monat bei monatlicher, 9 € bei jährlicher Abrechnung (Solo, 10 Monitore) | 15 s bei Scale; 30 s bei Team, 60 s bei Solo | 1 bis unbegrenzt je nach Tarif; Abonnenten ab Team | 4 Regionen in bezahlten Tarifen | Primäre Verarbeitung in der EU, sekundär in den USA laut AVV |
Jede Zeile zeigt den kleinsten bezahlten Tarif des Anbieters und sein kürzestes Intervall mit dem Tarif, den es dafür braucht, in der Währung des Anbieters. Die Preise von TrustComponent verstehen sich zzgl. USt., und UptimeRobot legt seine Euro-Preise für Euro-Regionen fest.
Wann der Gratis-Tarif von UptimeRobot reicht
Bevor du wechselst, prüf, ob du überhaupt wechseln musst. Die UptimeRobot s. r. o. ist ein EU-Unternehmen mit Sitz in Bratislava, und ihre Nutzungsbedingungen unterliegen slowakischem Recht. Der Free-Tarif ist schwer zu schlagen: 50 Monitore mit HTTP-, Port-, Ping- und Keyword-Prüfungen alle 5 Minuten, und die Nutzungsbedingungen erlauben jede Nutzung, auch kommerziell. Unter den gehosteten Alternativen hier kommt der Gratis-Tarif von Site24x7 mit bis zu 50 Ressourcen am nächsten. Better Stack, StatusCake und TrustComponent Monitoring enthalten kostenlos 10 Monitore, und Pingdom startet mit einer 30-tägigen Testphase.
Reichen dir Basisprüfungen auf vielen kostenlosen Monitoren, ist es eine gute Wahl, beim Free-Tarif von UptimeRobot zu bleiben. Brauchst du SSL-, DNS- oder Heartbeat-Prüfungen, Abonnenten für die Statusseite oder eine Verarbeitung nur in der EU, vergleiche die bezahlten Tarife weiter unten.
Warum Teams eine UptimeRobot-Alternative suchen
Meist geht es um einen bestimmten Bedarf, der in einem höheren Tarif liegt oder außerhalb des Produkts:
- Mehr als Basisprüfungen ohne Kosten. Der Free-Tarif hat kein SSL- oder Domain-Ablauf-, DNS-, Heartbeat- oder API-Monitoring, keine Prüfungen von mehreren Standorten und keine Wartungsfenster, und die monatlichen E-Mail-Berichte enden nach den ersten 3 Monaten.
- Abonnenten für die Statusseite. Die kostenlose Statusseite läuft auf einer UptimeRobot-URL. Eine eigene Domain gibt es ab Solo, Abonnenten, Passwortschutz und White-Label erst ab Team.
- Wo Daten verarbeitet werden. Der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) von UptimeRobot nennt die EU als primären und die USA als sekundären Verarbeitungsort, über Unterauftragsverarbeiter wie AWS, DigitalOcean, Hetzner und Limestone Networks. Teams, die ihre Monitoring-Daten in der EU speichern und verarbeiten lassen wollen, suchen einen Anbieter, der genau das tut.
- Andere Werkzeuge an einem Ort. Manche Teams wollen On-Call und Incident-Management im selben Tool wie ihre Prüfungen, andere eine Software, die sie selbst betreiben.
So wählst du eine Alternative zu UptimeRobot
Vier Fragen entscheiden die meisten Fälle.
Wie viele kostenlose Monitore brauchst du? Willst du mit mehr als 10 Monitoren kostenlos bleiben, sind UptimeRobot (50) und Site24x7 (bis zu 50 Ressourcen) die gehosteten Optionen. Better Stack, StatusCake und TrustComponent Monitoring enthalten 10, und Uptime Kuma kostet nichts außer dem Server, auf dem du es betreibst.
Wie oft müssen Prüfungen laufen? TrustComponent Monitoring prüft bei Solo und Team jede Minute und im Enterprise-Tarif alle 30 Sekunden. Alle 30 Sekunden gibt es auch mit der bezahlten Lizenz von Better Stack, im Business-Tarif von StatusCake und im Team-Tarif von UptimeRobot, und Pingdom und der Web-Uptime-Tarif von Site24x7 prüfen einmal pro Minute. Kürzere Intervalle bieten der Scale-Tarif von UptimeRobot (15 Sekunden) und das selbst gehostete Uptime Kuma (20 Sekunden).
Braucht deine Statusseite Abonnenten? Sollen Kunden von Vorfällen erfahren, ohne selbst auf die Seite zu schauen, achte auf die Abonnenten-Limits. TrustComponent Monitoring enthält 500 Abonnenten im Team- und 2.500 im Enterprise-Tarif, Better Stack enthält 1.000, und StatusCake bietet Abos per E-Mail, SMS und RSS. Bei UptimeRobot gibt es Abonnenten ab dem Team-Tarif.
Wo dürfen Monitoring-Daten verarbeitet werden? TrustComponent Monitoring speichert und verarbeitet Daten in der EU auf ISO-27001-zertifizierter Infrastruktur. Better Stack speichert Daten standardmäßig in der EU, sein AVV erlaubt Übermittlungen in die USA. UptimeRobot nennt die EU als primären und die USA als sekundären Standort, der AVV von StatusCake erlaubt eine Verarbeitung außerhalb des Vereinigten Königreichs und des EWR, und Uptime Kuma hält die Daten auf deinem eigenen Server. Bei Pingdom und Site24x7 braucht der Datenstandort eine rechtliche Prüfung. Ob ein Setup die DSGVO erfüllt, hängt davon ab, wie du es nutzt. Das hier ist keine Rechtsberatung; kläre es mit deinem Datenschutzbeauftragten.
Die sechs UptimeRobot Alternativen
1. TrustComponent Monitoring
TrustComponent Monitoring ist Website- und Uptime-Monitoring mit gehosteten Statusseiten für Business-Teams in der EU. Der Free-Tarif enthält 10 Monitore mit HTTP-, Ping- und TCP-Prüfungen alle 5 Minuten und eine Statusseite, dauerhaft kostenlos und ohne Kreditkarte. Solo bringt Prüfungen jede Minute und 14 Prüfungstypen, von SSL-Zertifikat, Domain-Ablauf, DNS und Heartbeat bis zu Mailserver- (SMTP, IMAP, POP3), SSH-, FTP- und NTP-Prüfungen, dazu 3 Statusseiten auf deiner eigenen Domain mit deinem Branding. Team ergänzt Keyword- und DNSBL-Prüfungen, 10 Statusseiten mit 500 Abonnenten, Eskalation mit bis zu 20 Stufen pro Regel und PDF-Uptime-Berichte. Enterprise prüft alle 30 Sekunden und enthält 100 Statusseiten mit 2.500 Abonnenten.
Statusseiten gibt es in jedem Tarif in 10 Sprachen. Monitoring-Daten werden in der EU auf ISO-27001-zertifizierter Infrastruktur gespeichert und verarbeitet, auch bei Prüfungen von Standorten außerhalb der EU, und den Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es online. Bezahlte Tarife starten mit einer 14-tägigen kostenlosen Testphase.
Es passt zu Teams in der EU, die Uptime-Prüfungen, Statusseiten und Benachrichtigungen für Abonnenten in einem Tool wollen und ihre Monitoring-Daten in der EU halten möchten. Gut zu wissen: Free prüft von einem Standort aus, Solo und Team prüfen jede Minute und Enterprise alle 30 Sekunden, und jeder Prüfstandort zählt als ein Monitor.
2. Better Stack
Better Stack, Inc. ist eine Gesellschaft aus Delaware und verbindet Uptime-Monitoring mit Incident-Management, On-Call und Statusseiten. Bezahlt wird pro Responder-Lizenz: 34 $ im Monat bei monatlicher oder 29 $ bei jährlicher Abrechnung, mit unbegrenzten Anruf- und SMS-Alarmen, und Teammitglieder kosten nichts. Bezahlte Tarife enthalten 10 Monitore, 10 Heartbeats und 1 Statusseite mit 1.000 Abonnenten, und je weitere 50 Monitore kosten 25 $ im Monat (21 $ bei jährlicher Abrechnung). Prüfungen laufen bis zu alle 30 Sekunden aus 4 Regionen, und die Prüfungstypen reichen von HTTP-Keyword, TCP und UDP, Mail, SSL, TLD-Ablauf, DNS und Ping bis zu Playwright-Transaktionsprüfungen, die pro Browser-Minute abgerechnet werden. Better Stack gibt an, alle Daten standardmäßig in EU-Regionen zu speichern.
Es passt zu Teams, die On-Call und Vorfallbearbeitung im selben Tool wie ihre Prüfungen wollen. Achte auf den Gratis-Tarif, den Better Stack als „Free for personal projects“ bezeichnet, und auf Statusseiten-Extras, die pro Seite berechnet werden: Eine weitere öffentliche Seite kostet 15 $ im Monat (12 $ bei jährlicher Abrechnung), und das Entfernen des Better-Stack-Footers 250 $ pro Seite im Monat (208 $ bei jährlicher Abrechnung).
3. StatusCake
StatusCake wird von der TrafficCake Limited aus Grays im Vereinigten Königreich betrieben. Der Gratis-Tarif hat 10 Uptime-Monitore mit 5-Minuten-Intervall, dazu je einen Pagespeed-, Domain- und SSL-Monitor. Superior kostet 16,66 € im Monat bei jährlicher oder 19,99 € bei monatlicher Abrechnung und enthält 100 Uptime-Monitore mit 1-Minuten-Intervall sowie 50 Domain- und 50 SSL-Monitore. Business hat für 58,33 € im Monat bei jährlicher oder 69,99 € bei monatlicher Abrechnung 300 Uptime-Monitore und 30-Sekunden-Intervalle. Getestet wird von 43 Standorten in 30 Ländern, Statusseiten bieten Abos per E-Mail, SMS und RSS mit Passwort oder IP-Zugriffsliste, und jeden Tarif kannst du 7 Tage ohne Kreditkarte testen.
Es passt zu Teams, die viele Monitore pro Tarif wollen, mit Domain-, SSL- und Pagespeed-Monitoren im selben Abo. Zwei Punkte solltest du kennen: 30-Sekunden-Prüfungen beginnen mit Business, und Abos verlängern sich automatisch und sollten mindestens 70 Tage vor der Verlängerung gekündigt werden.
4. Pingdom
Pingdom ist ein Produkt von SolarWinds und wird von der SolarWinds Worldwide, LLC betrieben; SolarWinds hat seinen Hauptsitz in Austin, Texas. Synthetisches Monitoring und Real User Monitoring kaufst du getrennt, und beide skalieren nach Volumen. Die kleinste synthetische Stufe hat 10 Uptime-Checks, 1 Advanced-Check und 50 SMS, und der Preis steigt mit der Zahl der Checks und SMS. Die synthetischen Tarife enthalten Transaktions- und Pagespeed-Monitoring, E-Mail- und SMS-Alarme, Wartungsfenster, öffentliche Statusseiten und unbegrenzt viele Nutzer. Geprüft wird von mehr als 100 Prüfservern aus, und zu den Prüfungstypen gehören HTTP(S), Ping, TCP, UDP, DNS und Mailserver-Prüfungen. Eine 30-tägige kostenlose Testphase umfasst Synthetics und RUM.
Es passt zu Teams, die Uptime-, Transaktions- und Pagespeed-Prüfungen und Real User Monitoring von einem Anbieter wollen, mit unbegrenzt vielen Nutzern. Achte auf den Umfang der Einstiegsstufe: Sie deckt 10 Uptime-Checks mit 1-Minuten-Intervall ab, größere Setups brauchen eine höhere Stufe. Unser Überblick zu Pingdom Alternativen geht mehr ins Detail.
5. Uptime Kuma
Uptime Kuma ist ein selbst gehostetes Open-Source-Monitoring-Tool unter der MIT-Lizenz, das mit Docker oder Node.js unter Linux oder Windows läuft. Es prüft HTTP(S), TCP, Keywords, JSON-Abfragen, WebSockets, Ping, DNS-Einträge, Push-Monitore, Steam-Gameserver und Docker-Container in 20-Sekunden-Intervallen. Benachrichtigungen gehen über mehr als 90 Dienste raus, darunter Telegram, Discord, Slack und E-Mail, und du kannst mehrere Statusseiten auf eigenen Domains betreiben.
Es passt zu Entwicklern und kleinen Teams, die ein kostenloses Tool und volle Kontrolle darüber wollen, wo es läuft, denn die Daten bleiben auf dem Server deiner Wahl. Achte auf die Arbeit, die dazugehört: Installation, Updates, Absicherung und Backups der Instanz übernimmst du selbst, und die Prüfungen kommen von dort, wo dieser Server steht. Er sollte also außerhalb der Infrastruktur laufen, die er überwacht. Unser Ratgeber zu Open-Source-Statusseiten beschreibt diesen Kompromiss.
6. Site24x7
Site24x7 ist ein Produkt der Zoho Corporation. Der dauerhaft kostenlose Tarif überwacht die Uptime von bis zu 50 Ressourcen mit E-Mail-Alarmen. Der Web-Uptime-Tarif kostet 10 $ im Monat oder 9 $ im Monat bei jährlicher Zahlung und deckt 25 Websites mit 1-Minuten-Intervall von 32 Standorten und 3 Statusseiten ab. Eine 30-tägige kostenlose Testphase gibt es auch.
Es passt zu Teams, die einen großen Gratis-Tarif oder viele Prüfstandorte in einem Einstiegstarif für 10 $ wollen. Achte auf die Grenzen des Einstiegstarifs: 25 Websites und ein 1-Minuten-Intervall.
Preise von UptimeRobot und TrustComponent Monitoring für 10 bis 100 Monitore
Zwischen 10 und 100 Monitoren kostet TrustComponent Monitoring bei monatlicher Abrechnung weniger als UptimeRobot. Die Tabelle vergleicht den Monatspreis für jede Monitorzahl, mit der jährlichen Abrechnung von UptimeRobot in der letzten Spalte.
| Monitore | TrustComponent Monitoring | UptimeRobot, monatliche Abrechnung | UptimeRobot, jährliche Abrechnung |
|---|---|---|---|
| 10 | 9 € (Solo) | 10 € (Solo) | 9 € (Solo) |
| 50 | 19 € (Solo) | 22 € (Solo) | 19 € (Solo) |
| 100 | 39 € (Team) | 41 € (Team) | 35 € (Team) |
Preise pro Monat in Euro. TrustComponent nennt Monatspreise zzgl. USt., und UptimeRobot legt seine Euro-Preise für Euro-Regionen fest. Bei TrustComponent zählt jeder Prüfstandort als ein Monitor.
Bei monatlicher Abrechnung kostet TrustComponent bei 10 Monitoren 1 € weniger, bei 50 Monitoren 3 € und bei 100 Monitoren 2 €. TrustComponent nennt nur Monatspreise.
Die Tarife unterscheiden sich auch darin, was sie enthalten, etwa beim Prüfintervall und bei der Zahl der Statusseiten. Vergleiche also die Funktionen, die du brauchst. TrustComponent Team enthält 3 Plätze, alle 16 Prüfungstypen, 10 Statusseiten mit 500 Abonnenten, Eskalation mit bis zu 20 Stufen und PDF-Uptime-Berichte, und die Monitoring-Daten werden in der EU gespeichert und verarbeitet. White-Label und Passwortschutz für Statusseiten kommen mit dem Add-on Status Page Pro für 79 € im Monat.
Wofür TrustComponent Monitoring passt
TrustComponent Monitoring passt, wenn Statusseiten, die Breite der Prüfungen und der Datenstandort deine Entscheidung tragen:
- Statusseiten in jedem Tarif: eigene Domain und Branding ab Solo, Abonnenten ab Team, 10 Sprachen.
- 16 Prüfungstypen ab Team: HTTP(S), Keyword, SSL-Zertifikat, Domain-Ablauf, DNS, DNSBL, Heartbeat, Mailserver, SSH, FTP, NTP und mehr.
- Alarme, die jemanden erreichen: Eskalation mit bis zu 20 Stufen ab Team, dazu SMS- und Sprachalarme über Prepaid-Guthaben in jedem Tarif.
- Daten in der EU: gespeichert und verarbeitet in der EU auf ISO-27001-zertifizierter Infrastruktur, mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag online.
Entdecke alle Monitoring-Funktionen oder vergleiche die Tarife.
Von UptimeRobot wechseln
Ein Wechsel braucht etwas Planung, vor allem weil Monitore, Alarme und die Statusseite neu eingerichtet werden müssen.
- Bestand aufnehmen. Notiere jeden Monitor mit Typ, Ziel, Intervall und Alarmeinstellungen, dazu deine Alarmkontakte, Integrationen, Wartungsfenster und Statusseiten. Halte fest, welche Cronjobs oder Skripte Heartbeat-URLs von UptimeRobot aufrufen und ob etwas Monitore über die API von UptimeRobot anlegt.
- Monitore neu anlegen. Richte sie im neuen Tool ein, beginnend mit den Diensten, die deine Kunden als Erstes bemerken. TrustComponent Monitoring hat keinen Import aus anderen Tools, deshalb legst du Monitore im Dashboard an, auch solche, die bisher Skripte über eine API erstellt haben.
- Statusseite neu aufbauen. Bau Komponenten und Design nach und informiere deine Abonnenten über die neue Seite, damit sie sich dort neu eintragen können. Willst du E-Mail-Adressen von Abonnenten lieber übertragen, kläre das vorher mit deinem Datenschutzbeauftragten.
- Ein paar Tage parallel laufen lassen. Vergleiche Alarme und Antwortzeiten, passe Schwellenwerte an und stell sicher, dass jeder Alarm die richtige Person erreicht.
- Umstellen. Stell Heartbeat-URLs und die Domain deiner Statusseite auf das neue Tool um, pausiere danach deine Monitore bei UptimeRobot und kündige den Tarif.
UptimeRobot, Better Stack, StatusCake, Pingdom, Uptime Kuma, Site24x7 und die anderen genannten Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. TrustComponent ist mit ihnen nicht verbunden.
Jetzt starten
Der Free-Tarif hat 10 Monitore und eine Statusseite, dauerhaft kostenlos, und jeder bezahlte Tarif startet mit einer 14-tägigen kostenlosen Testphase. Starte kostenlos und lass es ein paar Tage neben UptimeRobot laufen, oder vergleiche vorher die Tarife und Preise.
